Arnica chamissonis

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Arnica chamissonis Less.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   2

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Arnica chamissonis ist eine Staude.

Namensherkunft

Arnica chamissonis wurde 1831 von Christian Friedrich Lessing beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arnica chamissonis ist eine Art aus der Gattung Arnica, die circa 37 bis 52 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Arnica montana.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise kurzlebig und werden 20 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Arnica chamissonis ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Arnica chamissonis gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arnica chamissonis stammt aus Alaska, British Columbia, dem Nordwesten der USA, Kalifornien, den Rocky Mountains und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 7,2 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -45°C (WHZ 2).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Steinanlagen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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