Artemisia dracunculus
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Artemisia dracunculus L. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Asteridae Superordo: Asteranae Ordo: Asterales |
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Artemisia dracunculus (= Artemisia glauca), umgangsprachlich Estragon, ist eine horstbildende Staude mit frischgrünem, aromatischem Laub. Die Blätter werden als Gewürz verwendet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Artemisia dracunculus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Estragon ist eine Art aus der Gattung Artemisia, die 300 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 1,2 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Die Blätter von Artemisia dracunculus sind wechselständig angeordnet.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vielzähligen Blüten sind hellgelb und erscheinen von Juli bis Oktober. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.
Die Früchte sind Achänen.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Artemisia dracunculus stammt aus dem europäischen Russland, West- und Ostsibirien, Zentralasien, dem westlichen Himalaya, der Mongolei, China, Alaska, Kanada, den ganzen USA mit Ausnahme von Florida, dem Nordosten und dem Südosten, ist eingebürgert in Frankreich, Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa und Rumänien.
[Bearbeiten] Standort
Der Estragon bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -40º C. Er fühlt sich in trockenen bis frischen Substraten wohl.
Optimal: Sonniger Standort in nährstoffreichem, nicht zu feuchtem und gut durchlässigem Boden. Bei schlechter Drainage sind die Stauden kurzlebig.
[Bearbeiten] Verwendung
Artemisia dracunculus findet als Arzneipflanze Verwendung. Geeignet für den Kräuter- oder Küchengarten.
[Bearbeiten] Pflege Vermehrung
Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr fördert ein kompaktes Wachstum.
Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten in Frühjahr oder Herbst. Teilung ebenfalls in Frühjahr oder Herbst. Secklinge können im Frühsommer genommen werden.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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