Arum maculatum

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Arum maculatum L.

Araceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: pfeilförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Spatha
Frucht: Beere

150B / c3d238 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: aufrecht

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Aridae
Superordo:
Aranae
Ordo:
Arales
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Arum maculatum, umgangssprachlich Gefleckter Aronstab, ist eine Staude.

Namensherkunft

Arum maculatum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arum maculatum ist die Typus-Art der Gattung Arum, die circa 40 bis 66 Arten umfasst und zur Familie der Araceae (Aronstabgewächse) gehört.

Merkmale

Arum maculatum - Blätter
Arum maculatum - Blüten
Arum maculatum - Früchte

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 20 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Arum maculatum ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind grundständig. Sie sind pfeilförmig und ganzrandig, gestielt und netznervig.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Arum maculatum aufrechte, hellgrüne Spathae die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden tragen zierende rote Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arum maculatum stammt aus ganz Europa mit Ausnahme Nordeuropas und aus der Türkei und ist in Nordeuropa eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen sollten möglichst nicht verpflanzt werden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Giftigkeit

Arum maculatum ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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