Asclepias speciosa
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Asclepias speciosa Torr. |
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| Apocynaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Gentiananae Ordo: Gentianales |
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Asclepias speciosa, umgangsprachlich Pracht-Seidenpflanze, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Asclepias speciosa wurde 1828 von John Torrey beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Pracht-Seidenpflanze ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die 108 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 0,75 m hoch und wächst aufrecht eintriebig. Sie ist normalwüchsig und langlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Asclepias speciosa ist sommergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, eiförmig und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind rosa und erscheinen von Mai bis Juli. Die Blüten sind in Dolden angeordnet.
Die schwarzen Früchte sind Balgfrüchte und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Asclepias speciosa stammt aus dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, Kalifornien, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem Südwesten der USA und Texas.
[Bearbeiten] Standort
Die Pracht-Seidenpflanze bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -45,5º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird schlecht vertragen. Asclepias speciosa ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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