Asclepias tuberosa
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Asclepias tuberosa L. |
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| Apocynaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Gentiananae Ordo: Gentianales |
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Asclepias tuberosa, umgangsprachlich Knollige Seidenpflanze, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Asclepias tuberosa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Knollige Seidenpflanze ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die 108 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 1 m hoch und hat einen horstartigen Wuchs. Sie ist langsamwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Asclepias tuberosa ist sommergrün, die Blätter sind quirlständig angeordnet. Sie sind lanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind orange und erscheinen von Juni bis August. Die Blüten sind in Dolden angeordnet.
Die braunen Früchte sind Balgfrüchte und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Asclepias tuberosa stammt aus dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem Südwesten der USA, den Rocky Mountains, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA und Florida.
[Bearbeiten] Standort
Die Knollige Seidenpflanze bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -34,4º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Asclepias tuberosa ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
Asclepias tuberosa findet als Arzneipflanze Verwendung.
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Asclepias tuberosa ist giftig.
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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