Aster tataricus

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Aster tataricus L.f.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Aster tataricus, umgangssprachlich Tatarische Aster, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aster tataricus wurde 1782 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aster tataricus ist eine Art aus der Gattung Aster, die circa 248 bis 706 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aster amellus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 50 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Aster tataricus ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich und gewellt.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Aster tataricus hellviolette radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aster tataricus stammt aus Sibirien, der Mongolei, China, der Mandschurei, Korea und Japan.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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