Avena sativa

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Avena sativa L.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales
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Avena sativa, umgangssprachlich Saat-Hafer, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Avena sativa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Avena sativa ist eine Art aus der Gattung Avena, die circa 37 bis 98 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser werden 40 bis 100 Zentimeter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Avena sativa ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Avena sativa gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Avena sativa stammt aus : Gartenherkunft.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5,3 und 8,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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