Baccharis halimifolia
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Baccharis halimifolia L. |
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| Asteraceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Asteridae Superordo: Asteranae Ordo: Asterales |
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Baccharis halimifolia, umgangsprachlich Kreuzstrauch, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Baccharis halimifolia wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Kreuzstrauch ist eine Art aus der Gattung Baccharis, die 400 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 3 m hoch. Er ist normalwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Baccharis halimifolia ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, elliptisch und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vielzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von August bis Oktober. Die Blüten sind in Büscheln angeordnet.
Die weissen Früchte sind Achänen und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Herbst.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Baccharis halimifolia stammt aus dem Nordosten der USA, dem Südosten der USA, Florida, den südlichen Präriestaaten der USA, Mexiko, Zentralamerika, von den Westindischen Insel und ist eingebürgert in West-Frankeich und Nordwest-Spanien.
[Bearbeiten] Standort
Der Kreuzstrauch bevorzugt einen halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -17,7º C. Er wächst auf Lehmböden, sandigen Lehmböden und fühlt sich in frischen bis feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird gut vertragen. Baccharis halimifolia ist nur gering kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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