Baptisia tinctoria

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Baptisia tinctoria (L.) R.Br.

Fabaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: Schmetterlingsblüte
Frucht: Hülse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales
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Baptisia tinctoria, umgangssprachlich Gelbe Färberhülse, ist eine Staude.

Namensherkunft

Baptisia tinctoria wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Étienne Pierre Ventenat in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Baptisia tinctoria ist eine Art aus der Gattung Baptisia, die circa 32 bis 42 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Baptisia alba.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 100 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Sommer. Sie haben einen aufrechten Wuchs.

Blätter

Baptisia tinctoria ist sommergrün. Die dreizähligen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juli bis August ist Baptisia tinctoria sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe Schmetterlingsblüten die in Trauben angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Stauden nur wenige braune Hülsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Baptisia tinctoria stammt aus Ontario, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5,8 und 7 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 41 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 27 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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