Bassia hyssopifolia
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Bassia hyssopifolia (Pall.) Kuntz |
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| Chenopodiaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Caryophyllidae Superordo: Caryophyllanae Ordo: Caryophyllales |
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Bassia hyssopifolia, umgangsprachlich Ysopblättrige Dornmelde, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Bassia hyssopifolia wurde bereits von Peter Simon von Pallas beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Karl Sigismund Kunth in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Ysopblättrige Dornmelde ist eine Art aus der Gattung Bassia, die 21 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Pflanze wird etwa 0,7 m hoch. Sie ist schnellwüchsig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Bassia hyssopifolia ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal geformt.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind grün und erscheinen im August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
Die schwarzen Früchte sind Nussfrüchte und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Bassia hyssopifolia stammt von der Iberischen Halbinsel, aus dem Europäischen Russland, Syrien, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, Sibirien, der Mongolei, Chna, Xin-Jiang und ist eingebürgert in Frankreich.
[Bearbeiten] Standort
Die Ysopblättrige Dornmelde bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -23,3º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird relativ gut vertragen. Bassia hyssopifolia ist gut kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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