Bassia hyssopifolia

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Bassia hyssopifolia (Pall.) Kuntz

Chenopodiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweijährige

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: radförmig<br>fünfzählig
Fruchtform: Nuss

134B / 229143 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Bassia hyssopifolia, umgangsprachlich Ysopblättrige Dornmelde, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Bassia hyssopifolia wurde bereits von Peter Simon von Pallas beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Karl Sigismund Kunth in die heute gültige Systematik eingeordnet.

[Bearbeiten] Taxonomie

Die Ysopblättrige Dornmelde ist eine Art aus der Gattung Bassia, die 21 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

[Bearbeiten] Merkmale

[Bearbeiten] Wuchs

Die Pflanze wird etwa 0,7 m hoch. Sie ist schnellwüchsig.

[Bearbeiten] Holz und Rinde

[Bearbeiten] Blätter

Bassia hyssopifolia ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal geformt.


[Bearbeiten] Blüten und Früchte

Die radförmig fünfzähligen Blüten sind grün und erscheinen im August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.

Die schwarzen Früchte sind Nussfrüchte und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.

[Bearbeiten] Wurzelsystem

[Bearbeiten] Verbreitung

Bassia hyssopifolia stammt von der Iberischen Halbinsel, aus dem Europäischen Russland, Syrien, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, Sibirien, der Mongolei, Chna, Xin-Jiang und ist eingebürgert in Frankreich.

[Bearbeiten] Standort

Die Ysopblättrige Dornmelde bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -23,3º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird relativ gut vertragen. Bassia hyssopifolia ist gut kalktolerant.

[Bearbeiten] Verwendung

[Bearbeiten] Pflege

[Bearbeiten] Arten und Sorten

[Bearbeiten] Giftigkeit

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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge

[Bearbeiten] Mensch und xy

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] xy in der Kunst

[Bearbeiten] Symbolik

[Bearbeiten] Aberglaube

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

[Bearbeiten] Non-commercial Links

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