Berberis thunbergii
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Berberis thunbergii DC. |
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| Berberidaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Ranunculopsida Subclassis: Ranunculidae Superordo: Ranunculanae Ordo: Berberidales |
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Berberis thunbergii, umgangsprachlich Thunbergs Berberitze, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Berberis thunbergii wurde 1821 von Augustin Pyramus de Candolle beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Thunbergs Berberitze ist eine Art aus der Gattung Berberis, die 450 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[File:Berberis thunbergii fruits close-up photo file 530KB.jpg|thumb|left|Berberis thunbergii - Früchte]]
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 1,5 m hoch. Er ist normalwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Berberis thunbergii ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, verkehrt eiförmig und haben einen glatten Rand. Im Herbst färben sie sich orange bis rot.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die becherförmigen Blüten sind hellgelb und erscheinen im Mai. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
Die roten Früchte sind Beeren und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Berberis thunbergii stammt aus Japan.
[Bearbeiten] Standort
Die Thunbergs Berberitze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -34,4º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen Tonböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Berberis thunbergii toleriert keine kalkhaltigen Böden.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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