Artemisia scoparia

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Artemisia scoparia Waldst. & Kit.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Artemisia scoparia, umgangssprachlich Besen-Beifuss, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Artemisia scoparia wurde 1801 von Franz de Paula Adam von Waldstein und Siro Kitamura beschrieben und benannt.

Taxonomie

Artemisia scoparia ist eine Art aus der Gattung Artemisia, die circa 521 bis 696 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Artemisia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Artemisia scoparia hat doppelt gefiederte, wechselständig angeordnete Blätter. Die Fiederblättchen sind gestielt und lanzettlich.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Artemisia scoparia gelbe radförmig vielzählige Blüten.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Artemisia scoparia stammt aus Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Osteuropa, von der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, dem Irak, von der Arabischen Halbinsel, aus dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus Zentralasien, Afghanistan, Pakistan, Nordwest-Indien, der Mongolei, China und Korea und ist in Frankreich (ohne Korsika) eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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