Borago officinalis

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Borago officinalis L.

Boraginaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Klausenfrucht

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Wickel

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: nickend

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Solananae
Ordo:
Boraginales
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Borago officinalis, umgangssprachlich Einjähriger Borretsch, Gurkenkraut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Borago officinalis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Borago officinalis ist die Typus-Art der Gattung Borago, die circa 5 bis 10 Arten umfasst und zur Familie der Boraginaceae (Boretschgewächse) gehört.

Merkmale

Borago officinalis - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Borago officinalis hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Borago officinalis nickende, blaue radförmig fünfzählige Blüten die in Wickeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Klausenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Borago officinalis stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, Zypern, aus Syrien, dem Iran und Libyen und ist auf den Britischen Inseln, in Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Osteuropa und der Türkei eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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