Briza maxima
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Briza maxima L. |
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| Poaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Liliopsida Subclassis: Commelinidae Superordo: Poanae Ordo: Poales |
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Briza maxima (= Briza rubra), umgangsprachlich Grösstes Zittergras, gehört zu den Gräsern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Briza maxima wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Das Grösste Zittergras ist eine Art aus der Gattung Briza, die 20 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Pflanze wird etwa 0,6 m hoch. Sie ist schnellwüchsig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Briza maxima ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind blassgrün gefärbt, lineal geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Blüten erscheinen von Mai bis Juni. Die Blüten sind in Rispen angeordnet. Sie sind als Schnittblumen geeignet.
Die braunen Früchte sind Karyopsen und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Frühling.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Briza maxima stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich, von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, von den Azoren, ist eingebürgert auf den Britischen Inseln, im östlichen Russland, Nordamerika, Japan und Australien.
[Bearbeiten] Standort
Das Grösste Zittergras bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C.
Trockenperioden werden nicht so gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Briza maxima ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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