Bryonia alba

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Bryonia alba L.

Cucurbitaceae

Lebensform: Kletterpflanze

  6

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Beere

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Cucurbitales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Bryonia alba, umgangssprachlich Schwarzfrüchtige Zaunrübe, Weisse Zaunrübe, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Bryonia alba wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Bryonia alba ist eine Art aus der Gattung Bryonia, die circa 12 bis 58 Arten umfasst und zur Familie der Cucurbitaceae (Kürbisgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Blätter

Bryonia alba hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind handförmig geteilt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Bryonia alba hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Kletterpflanzen bilden zierende Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Bryonia alba stammt aus Italien, Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, von der Balkanhalbinsel, aus Osteuropa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Norden des Irans und Zentralasien und ist in Frankreich (ohne Korsika) und Nordeuropa eingebürgert.

Standort

Die Kletterpflanzen vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Bryonia alba ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links