Caesalpinia gilliesii

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Caesalpinia gilliesii (Wall. ex Hook.) Wal

Fabaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Blütenform: radförmig<br>fünfzählig
Fruchtform: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Caesalpinia gilliesii (= Poinciana gilliesii), umgangsprachlich Paradiesvogelstrauch, ist ein Strauch.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Caesalpinia gilliesii wurde bereits von William Jackson Hooker nach einer früheren Beschreibung von Nathaniel Wallich beschrieben und benannt, aber erst 1870 von David Nathaniel Friedrich Dietrich nach einer früheren Beschreibung von Nathaniel Wallich in die heute gültige Systematik eingeordnet.

[Bearbeiten] Taxonomie

Der Paradiesvogelstrauch ist eine Art aus der Gattung Caesalpinia, die 150 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.

[Bearbeiten] Merkmale

[Bearbeiten] Wuchs

Der Strauch wird etwa 3 m hoch. Er ist langsamwüchsig und langlebig.

[Bearbeiten] Holz und Rinde

[Bearbeiten] Blätter

Caesalpinia gilliesii ist sommergrün, die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, elliptisch und haben einen glatten Rand.


[Bearbeiten] Blüten und Früchte

Die radförmig fünfzähligen Blüten sind gelb und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.


[Bearbeiten] Wurzelsystem

[Bearbeiten] Verbreitung

Caesalpinia gilliesii stammt aus Uruguay, Argentinien und Chile.

[Bearbeiten] Standort

Der Paradiesvogelstrauch bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen nur über 1,2º C. Er wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Caesalpinia gilliesii ist gut kalktolerant.

[Bearbeiten] Verwendung

[Bearbeiten] Pflege

[Bearbeiten] Arten und Sorten

[Bearbeiten] Giftigkeit

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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge

[Bearbeiten] Mensch und xy

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] xy in der Kunst

[Bearbeiten] Symbolik

[Bearbeiten] Aberglaube

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

[Bearbeiten] Non-commercial Links

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