Caesalpinia gilliesii
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Caesalpinia gilliesii (Wall. ex Hook.) Wal |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Fabanae Ordo: Fabales |
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Caesalpinia gilliesii (= Poinciana gilliesii), umgangsprachlich Paradiesvogelstrauch, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Caesalpinia gilliesii wurde bereits von William Jackson Hooker nach einer früheren Beschreibung von Nathaniel Wallich beschrieben und benannt, aber erst 1870 von David Nathaniel Friedrich Dietrich nach einer früheren Beschreibung von Nathaniel Wallich in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Paradiesvogelstrauch ist eine Art aus der Gattung Caesalpinia, die 150 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 3 m hoch. Er ist langsamwüchsig und langlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Caesalpinia gilliesii ist sommergrün, die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, elliptisch und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind gelb und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Caesalpinia gilliesii stammt aus Uruguay, Argentinien und Chile.
[Bearbeiten] Standort
Der Paradiesvogelstrauch bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen nur über 1,2º C. Er wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Caesalpinia gilliesii ist gut kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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