Calendula arvensis

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Calendula arvensis L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Calendula arvensis, umgangssprachlich Acker-Ringelblume, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Calendula arvensis wurde bereits von Sébastien Vaillant beschrieben und benannt, aber erst 1763 von Carl Linnaeus in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Calendula arvensis ist eine Art aus der Gattung Calendula, die circa 16 bis 44 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Calendula officinalis.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 5 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Calendula arvensis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Calendula arvensis gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Calendula arvensis stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus Zentraleuropa, Ungarn, Rumänien, von der Krim-Halbinsel, aus dem westlichen europäischen Russland, der Türkei, dem Kaukasus, dem Iran, Afghanistan, Nordwest-Afrika und von den Makaronesischen Inseln (Azoren, Madeira, Kanaren, Kapverdische Inseln).

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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