Calendula officinalis

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Calendula officinalis L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

5B / fbd923 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Calendula officinalis, umgangssprachlich Garten-Ringelblume, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Calendula officinalis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Calendula officinalis ist die Typus-Art der Gattung Calendula, die circa 16 bis 44 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Calendula officinalis - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 30 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Calendula officinalis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Calendula officinalis aufrechte, zitronengelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Calendula officinalis stammt aus Südeuropa.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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