Capparis spinosa

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Capparis spinosa L.

Capparaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   8

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales
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Capparis spinosa, umgangssprachlich Gewöhnlicher Kapernstrauch, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Capparis spinosa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Capparis spinosa ist eine Art aus der Gattung Capparis, die circa 251 bis 294 Arten umfasst und zur Familie der Capparaceae (Kaperngewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 20 bis 80 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Capparis spinosa ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von April bis August trägt Capparis spinosa weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Sträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Capparis spinosa stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, der Krim-Halbinsel, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien und Nord-Afrika.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Capparis spinosa entsteht vor allem durch das zierende Laub.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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