Erysimum cheiri

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Erysimum cheiri (L.) Crantz

Brassicaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: radförmig<br>vierzählig
Fruchtform: Schote

28B / ff7117 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Erysimum cheiri (= Cheiranthus cheiri), umgangsprachlich Goldlack, ist eine Staude.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Erysimum cheiri wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1769 von Heinrich Johann Nepomuk von Crantz in die heute gültige Systematik eingeordnet.

[Bearbeiten] Taxonomie

Der Goldlack ist eine Art aus der Gattung Erysimum, die 100 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

[Bearbeiten] Merkmale

[Bearbeiten] Wuchs

Die Staude wird etwa 0,8 m hoch.

[Bearbeiten] Holz und Rinde

[Bearbeiten] Blätter

Erysimum cheiri ist immergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig und haben einen glatten Rand.


[Bearbeiten] Blüten und Früchte

Die duftenden, radförmig vierzähligen Blüten sind orange und erscheinen von Mai bis Juni. Sie sind in Trauben angeordnet.

Die Früchte sind Schoten.

[Bearbeiten] Wurzelsystem

[Bearbeiten] Verbreitung

Erysimum cheiri stammt aus der Türkei und West-Syrien und ist in ganz Europa eingebürgert (ausser Nordeuropa).

[Bearbeiten] Standort

Der Goldlack bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -17,7º C. Er wächst auf sandig-kiesigen Böden, steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl.


[Bearbeiten] Verwendung

Erysimum cheiri findet als Arzneipflanze Verwendung.

[Bearbeiten] Pflege

[Bearbeiten] Arten und Sorten

[Bearbeiten] Giftigkeit

Erysimum cheiri ist giftig.

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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge

[Bearbeiten] Mensch und xy

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] xy in der Kunst

[Bearbeiten] Symbolik

[Bearbeiten] Aberglaube

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

[Bearbeiten] Non-commercial Links

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