Clerodendrum bungei
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Clerodendrum bungei Steud. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Lamianae Ordo: Lamiales Subordo: Lamiineae |
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Clerodendrum bungei (= Clerodendrum foetidum), umgangsprachlich Herrlicher Losstrauch, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Clerodendrum bungei wurde 1840 von Ernst Gottlieb von Steudel beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Herrliche Losstrauch ist eine Art aus der Gattung Clerodendrum, die 400 Arten umfasst und zur Familie der Lippenblütler, Lamiaceae gehört. Früher wurde sie der Familie der Eisenkrautgewächse (Verbenaceae) zugeordnet.[1]
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 2 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Clerodendrum bungei ist sommergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, eiförmig und haben einen gezähnten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die duftenden, stieltellerförmigen Blüten sind dunkelrosa und erscheinen von August bis September. Sie sind in Rispen angeordnet.
Die Früchte sind Steinfrüchte.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Clerodendrum bungei stammt aus China.
[Bearbeiten] Standort
Der Herrliche Losstrauch bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -12,2º C. Er wächst auf sandigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Clerodendrum bei IPNI (engl.)
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