Cortusa matthioli
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Cortusa matthioli L. |
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| Primulaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Dilleniidae Superordo: Primulanae Ordo: Primulales |
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Cortusa matthioli, umgangsprachlich Alpen-Heilglöckchen, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Cortusa matthioli wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Das Alpen-Heilglöckchen ist eine Art aus der Gattung Cortusa, die 8 Arten umfasst und zur Familie der Primulaceae (Primelgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 0,3 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Die Blätter von Cortusa matthioli sind grundständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, nierenförmig und haben einen gezähnten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die trichterförmigen Blüten sind rosa und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Dolden angeordnet.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Cortusa matthioli stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Osteuropa, von der Apenninenhalbinsel und der Balkanhalbinsel. Sie ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.
[Bearbeiten] Standort
Das Alpen-Heilglöckchen bevorzugt einen halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C. Es wächst auf sandigen Tonböden und fühlt sich in frischen bis feuchten Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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