Cosmos sulphureus

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Cosmos sulphureus Cav.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: Ach&auml;ne

28B / ff7117 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Cosmos sulphureus, umgangssprachlich Gelbes Schmuckkörbchen, Orangen-Schmuckkörbchen, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cosmos sulphureus wurde von Antonio José Cavanilles beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cosmos sulphureus ist eine Art aus der Gattung Cosmos, die circa 42 bis 48 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Cosmos sulphureus ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig und fiederschnittig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Cosmos sulphureus aufrechte, orange becherförmige Blüten die in Köpfchen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cosmos sulphureus stammt aus Mexiko.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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