Crataegus laevigata

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Crataegus laevigata (Poir.) DC.

Rosaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Sammelbalgfrucht

V

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales
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Crataegus laevigata ist ein Strauch.

Namensherkunft

Crataegus laevigata wurde bereits von Jean Louis Marie Poiret beschrieben und benannt, aber erst 1825 von Augustin Pyramus de Candolle in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Deutsche Namen

  • Gewöhnlicher Zweigriffliger Weissdorn
  • Zweigriffliger Weissdorn

Taxonomie

Crataegus laevigata ist eine Art aus der Gattung Crataegus, die circa 104 bis 1194 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Crataegus laevigata - Knospen
Crataegus laevigata - Zweige
Crataegus laevigata - Früchte

Wuchs

Die Sträucher werden 4 bis 6 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 2 bis 8 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist abblätternd und grau.

Blätter

Crataegus laevigata ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gelappt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Crataegus laevigata weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den diesjährigen Trieben. Sie sind zwittrig, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Im Herbst tragen die Sträucher rote Sammelbalgfrüchte die sowohl essbar als auch sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crataegus laevigata stammt aus ganz Europa.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5). Die Pflanzen eignen sich für den Uferschutz von Hartholzzonen an breiten Fließgewässern.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Streusalz

Verwendung

Der Zierwert von Crataegus laevigata entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Hecken, außerdem geeignet als Alleebaum, Solitär, Bienenweide und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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