Crocus sativus

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Crocus sativus L.

Iridaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

XI

85D / d4b8e8 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Iridales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Crocus sativus, umgangssprachlich Echter Safran, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Crocus sativus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Crocus sativus ist die Typus-Art der Gattung Crocus, die circa 121 bis 136 Arten umfasst und zur Familie der Iridaceae (Schwertliliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 15 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Crocus sativus ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal und ganzrandig, sitzend und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Im November trägt Crocus sativus hellblau-violette becherförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crocus sativus stammt aus : Gartenherkunft. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 5 bis 10 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 5 bis 15 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • 10 Zentimeter tief pflanzen.

Vermehrung durch Brutzwiebeln.

Sorten

Giftigkeit

Crocus sativus ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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