Cuphea hyssopifolia

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Cuphea hyssopifolia Kunth

Lythraceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Fruchtform: keine Angabe

72C / ac3a8f 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Myrtanae
Ordo:
Myrtales
Subordo:
Lythrineae
[Bearbeiten]   [Versionen]

Cuphea hyssopifolia, umgangsprachlich Falsches Heidekraut, ist ein blühfreudiger Strauch aus Mittelamerika mit stark verzeigten Ästen und dichtem Laub. Die Farbe der relativ kleinen Blüten variiert von Violett über Rosa bis hin zu Weiß.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Cuphea hyssopifolia wurde 1823 von Karl Sigismund Kunth beschrieben und benannt.

[Bearbeiten] Taxonomie

Das Falsche Heidekraut ist eine Art aus der Gattung Cuphea, die 260 Arten umfasst und zur Familie der Lythraceae (Blutweiderichgewächse) gehört.

[Bearbeiten] Merkmale

[Bearbeiten] Wuchs

Der Strauch wird etwa 0,6 m hoch.

[Bearbeiten] Holz und Rinde

[Bearbeiten] Blätter

Cuphea hyssopifolia ist immergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, lanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.


[Bearbeiten] Blüten und Früchte

Die röhrenförmigen Blüten erscheinen von März bis Oktober. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.


[Bearbeiten] Wurzelsystem

[Bearbeiten] Verbreitung

Cuphea hyssopifolia stammt aus Mexiko und Guatemala.

[Bearbeiten] Standort

Das Falsche Heidekraut bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen nur über 1,2º C. Es wächst auf sandigen Tonböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl.

Optimal: Sonniger bis halbschattiger Standort bei etwa 15 bis 20°C. Unter Glas in lehmiger Topferde, im Freiland in mäßig nährstoffhaltigem, frischem Boden.

[Bearbeiten] Verwendung

Geeignet als Kübelpflanze sowie zur Kultur im Wintergarten oder im temperierten Gewächshaus. Wenn sie als Einjährige gezogen wird macht sie sich auch sehr schön als Sommerflor in Rabatten.

[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung

Während des Wachstums gleichmäßig feucht halten und einmal im Monat Flüssigdünger geben. Im Winter nur wenig gießen aber nicht austrocknen lassen. Kühl und hell überwintern, ideal sind Temperaturen um die 10°C.

Im Frühjahr oder nach der Blüte die abgeblühten Triebe auf ein paar Zentimeter ins alte Holz zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat im zeitigen Frühjahr bei 13 bis 16°C. Im späten Frühjahr können Stecklinge in einem beheizten Vermehrungsbeet bewurzelt werden.

[Bearbeiten] Arten und Sorten

[Bearbeiten] Giftigkeit

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.
Honigtau und Schwärzepilze deuten auf einen Befall durch die Weiße Fliege hin. Die schildlausartigen Larven saugen an den Blattunterseiten und können mit einem Insektizid bekämpft werden. Unter Glas kann auch mit Nüztlingen bekämpft werden.

[Bearbeiten] Mensch und xy

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] xy in der Kunst

[Bearbeiten] Symbolik

[Bearbeiten] Aberglaube

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

[Bearbeiten] Non-commercial Links

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