Cuphea hyssopifolia
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Cuphea hyssopifolia Kunth |
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| Lythraceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Myrtanae Ordo: Myrtales Subordo: Lythrineae |
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Cuphea hyssopifolia, umgangsprachlich Falsches Heidekraut, ist ein blühfreudiger Strauch aus Mittelamerika mit stark verzeigten Ästen und dichtem Laub. Die Farbe der relativ kleinen Blüten variiert von Violett über Rosa bis hin zu Weiß.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Cuphea hyssopifolia wurde 1823 von Karl Sigismund Kunth beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Das Falsche Heidekraut ist eine Art aus der Gattung Cuphea, die 260 Arten umfasst und zur Familie der Lythraceae (Blutweiderichgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 0,6 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Cuphea hyssopifolia ist immergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, lanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die röhrenförmigen Blüten erscheinen von März bis Oktober. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Cuphea hyssopifolia stammt aus Mexiko und Guatemala.
[Bearbeiten] Standort
Das Falsche Heidekraut bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen nur über 1,2º C. Es wächst auf sandigen Tonböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl.
Optimal: Sonniger bis halbschattiger Standort bei etwa 15 bis 20°C. Unter Glas in lehmiger Topferde, im Freiland in mäßig nährstoffhaltigem, frischem Boden.
[Bearbeiten] Verwendung
Geeignet als Kübelpflanze sowie zur Kultur im Wintergarten oder im temperierten Gewächshaus. Wenn sie als Einjährige gezogen wird macht sie sich auch sehr schön als Sommerflor in Rabatten.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Während des Wachstums gleichmäßig feucht halten und einmal im Monat Flüssigdünger geben. Im Winter nur wenig gießen aber nicht austrocknen lassen. Kühl und hell überwintern, ideal sind Temperaturen um die 10°C.
Im Frühjahr oder nach der Blüte die abgeblühten Triebe auf ein paar Zentimeter ins alte Holz zurückschneiden.
Vermehrung durch Aussaat im zeitigen Frühjahr bei 13 bis 16°C. Im späten Frühjahr können Stecklinge in einem beheizten Vermehrungsbeet bewurzelt werden.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.
Honigtau und Schwärzepilze deuten auf einen Befall durch die Weiße Fliege hin. Die schildlausartigen Larven saugen an den Blattunterseiten und können mit einem Insektizid bekämpft werden. Unter Glas kann auch mit Nüztlingen bekämpft werden.
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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