Cycnoches chlorochilon
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Cycnoches chlorochilon Klotzsch |
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| Orchidaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Liliopsida Subclassis: Liliidae Superordo: Lilianae Ordo: Orchidales |
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Cycnoches chlorochilon ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Cycnoches chlorochilon wurde 1838 von Johann Friedrich Klotzsch beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Cycnoches chlorochilon ist eine Art aus der Gattung Cycnoches, die 31 Arten umfasst und zur Familie der Orchidaceae (Orchideen) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Cycnoches chlorochilon ist sommergrün. Sie sind lineal geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die duftenden, orchideenartigen Blüten sind hellgrün und erscheinen von Mai bis Juni. Sie sind in Trauben angeordnet.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Cycnoches chlorochilon stammt aus Kolumbien, Venezuela und Guyana . Sie ist sowohl nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. 1. 2001 als auch nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt (vergleiche EG-Verordnung Nr. 338/97 Anhänge A und B vom 9. Dezember 1996, geändert am 18. Dezember 2000).
[Bearbeiten] Standort
Cycnoches chlorochilon verträgt Temperaturen nur über 1,2º C.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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