Daphne alpina

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Daphne alpina L.

Thymelaeaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Fruchtform: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Euphorbianae
Ordo:
Thymelaeales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Daphne alpina, umgangsprachlich Alpen-Seidelbast, ist ein Strauch.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Daphne alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

[Bearbeiten] Taxonomie

Der Alpen-Seidelbast ist eine Art aus der Gattung Daphne, die 50 Arten umfasst und zur Familie der Thymelaeaceae (Seidelbastgewächse) gehört.

[Bearbeiten] Merkmale

[Bearbeiten] Wuchs

Der Strauch wird etwa 0,6 m hoch.

[Bearbeiten] Holz und Rinde

[Bearbeiten] Blätter

Daphne alpina ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind graugrün, verkehrt einlanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.


[Bearbeiten] Blüten und Früchte

Die duftenden, stieltellerförmigen Blüten erscheinen von Mai bis Juni. Sie sind in Rispen angeordnet.

Die orangen Früchte sind Steinfrüchte.

[Bearbeiten] Wurzelsystem

[Bearbeiten] Verbreitung

Daphne alpina stammt aus Gebirgsregionen in Frankreich, Italien, der Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Jugoslawien. Sie ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

[Bearbeiten] Standort

Der Alpen-Seidelbast bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C. Er wächst auf steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl.


[Bearbeiten] Verwendung

[Bearbeiten] Pflege

[Bearbeiten] Arten und Sorten

[Bearbeiten] Giftigkeit

Daphne alpina ist giftig.

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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge

[Bearbeiten] Mensch und xy

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] xy in der Kunst

[Bearbeiten] Symbolik

[Bearbeiten] Aberglaube

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

[Bearbeiten] Non-commercial Links

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