Draba aurea
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Draba aurea Vahl ex Hornem. |
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| Brassicaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Dilleniidae Superordo: Violanae Ordo: Capparales |
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Draba aurea ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Draba aurea wurde bereits von Martin Vahl beschrieben, der Name wurde aber erst 1806 von Jens Wilken Hornemann gültig veröffentlicht.
[Bearbeiten] Taxonomie
Draba aurea ist eine Art aus der Gattung Draba, die 300 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 0,35 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Draba aurea ist immergrün, die Blätter sind rosettig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vierzähligen Blüten sind gelb und erscheinen von Juni bis August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
Die Früchte sind Schoten.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Draba aurea stammt aus Alaska, Kanada, Grönland, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, South Dakota und dem Südwesten der USA.
[Bearbeiten] Standort
Draba aurea bevorzugt einen sonnigen Standort. Die Staude wächst auf sandig-kiesigen Böden und fühlt sich in trockenen Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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