Draba ladina
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Draba ladina Braun-Blanq. |
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| Brassicaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Dilleniidae Superordo: Violanae Ordo: Capparales |
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Draba ladina, umgangsprachlich Bündner Felsenblümchen, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Draba ladina wurde 1920 von Josias Braun-Blanquet beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Das Bündner Felsenblümchen ist eine Art aus der Gattung Draba, die 300 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 0,05 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Draba ladina ist immergrün, die Blätter sind rosettig angeordnet. Sie sind lanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vierzähligen Blüten sind hellgelb und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
Die Früchte sind Schoten.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Draba ladina stammt aus Gebirgsregionen der Ost-Schweiz. Sie ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.
[Bearbeiten] Standort
Das Bündner Felsenblümchen bevorzugt einen sonnigen Standort. Es wächst auf sandig-kiesigen Böden und fühlt sich in trockenen Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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