Dracaena surculosa

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Dracaena surculosa Lindl.

Dracaenaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales
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Dracaena surculosa ist ein Strauch.

Inhaltsverzeichnis

Namensherkunft

Dracaena surculosa wurde 1828 von John Lindley beschrieben und benannt.

Taxonomie

Dracaena surculosa ist eine Art aus der Gattung Dracaena, die circa 118 bis 142 Arten umfasst und zur Familie der Agavaceae (Agavengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 60 bis 90 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Holz und Rinde

Blätter

Dracaena surculosa ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von November bis Dezember trägt Dracaena surculosa weiße stieltellerförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen rote Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Dracaena surculosa stammt aus West-Afrika.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Plötzliche Welke oder fahlgrüne Verfärbungen deuten auf einen Pilzbefall (Phytophthora-Wurzelfäule) hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Vorbeugend sollten Staunässe und Überdüngung vermieden werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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