Eleutherococcus senticosus

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Eleutherococcus senticosus Maxim.

Araliaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Eleutherococcus senticosus, umgangssprachlich Borstige Fingeraralie, Stachelpanax, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Eleutherococcus senticosus wurde bereits von Franz Josef Ruprecht und Carl Johann Maximowicz beschrieben und benannt, aber erst 1859 von Carl Johann Maximowicz in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Eleutherococcus senticosus ist eine Art aus der Gattung Eleutherococcus, die circa 51 bis 53 Arten umfasst und zur Familie der Araliaceae (Araliengewächse) gehört.

Merkmale

Eleutherococcus senticosus - Früchte

Wuchs

Die Sträucher werden 4 bis 6 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Eleutherococcus senticosus ist sommergrün. Die Blätter sind gefingert und wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und doppelt gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Eleutherococcus senticosus hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Im Herbst tragen die Sträucher schwarze Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Eleutherococcus senticosus stammt aus Nordchina, nördlich des Qin-lin, der Mandschurei, Korea, Japan und von der Insel Sachalin.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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