Juniperus communis

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Juniperus communis L.

Cupressaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: nadelförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

142D / bad89f 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: säulenförmig

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Cupressales
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Juniperus communis ist ein Baum.

Namensherkunft

Juniperus communis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Deutsche Namen

  • Gemeiner Wacholder
  • Gewöhnlicher Wacholder
  • Heide-Wacholder

Taxonomie

Juniperus communis ist die Typus-Art der Gattung Juniperus, die circa 103 bis 113 Arten umfasst und zur Familie der Cupressaceae (Zypressengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langsamwüchsig und langlebig. Sie haben eine schmal säulenförmige Krone und werden 5 bis 8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Juniperus communis ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind quirlständig. Sie sind nadelförmig und ganzrandig, sitzend und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Juniperus communis hell giftgrüne Blüten. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Im Sommer tragen die Bäume zierende blaue Früchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Juniperus communis stammt aus Europa, Zentralasien und Nordamerika.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet für Heidegärten, Steingärten und für Dachgärten, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Bienenweide, Vogelweide und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)


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Baum des Jahres in Deutschland HP Blatt grün 05-05-72 graphic file 1KB.gif

1989 Quercus robur | 1990 Fagus sylvatica | 1991 Tilia platyphyllos | 1992 Ulmus glabra | 1993 Cormus domestica | 1994 Taxus baccata | 1995 Acer platanoides | 1996 Carpinus betulus | 1997 Sorbus aucuparia | 1998 Pyrus pyraster | 1999 Salix alba | 2000 Betula pendula | 2001 Fraxinus excelsior | 2002 Juniperus communis | 2003 Alnus glutinosa | 2004 Abies alba | 2005 Aesculus hippocastanum | 2006 Populus nigra | 2007 Pinus sylvestris | 2008 Juglans regia | 2009 Acer pseudoplatanus | 2010 Prunus avium | 2011 Sorbus torminalis | 2012 Larix decidua | 2013 Malus sylvestris | 2014 Quercus petraea | 2015 Acer campestre


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