Meum athamanticum

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Meum athamanticum Jacq.

Apiaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Meum athamanticum, umgangssprachlich Gewöhnliche Bärwurz, ist eine Staude.

Namensherkunft

Meum athamanticum wurde von François Alexandre Pierre de Garsault beschrieben und benannt.

Taxonomie

Meum athamanticum ist die Typus-Art der Gattung Meum, die circa 1 bis 17 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Meum athamanticum ist sommergrün. Die dreifach gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind lineal.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Meum athamanticum weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Meum athamanticum stammt aus den Gebirgsregionen Europas, mit Ausnahme Nord-Europas und des östlichen Mitteleuropas.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4 und 6 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Meum athamanticum entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Im Herbst zurückschneiden. Um Selbstaussaat zu verhindern nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Meum athamanticum

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