Osmanthus x fortunei

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Osmanthus x fortunei

Oleaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Osmanthus x fortunei ist ein Strauch.

Namensherkunft

Osmanthus x fortunei wurde von Élie Abel Carrière beschrieben und benannt.

Taxonomie

Osmanthus x fortunei ist eine Art aus der Gattung Osmanthus, die circa 41 bis 44 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1,5 bis 2 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Osmanthus x fortunei ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig, grob gesägt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Osmanthus x fortunei weiße stieltellerförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen blaue Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Osmanthus x fortunei stammt aus : Gartenherkunft.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7). Bei der Topfkultur empfiehlt sich lehmige Topferde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Der Zierwert von Osmanthus x fortunei entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Gehölzgärten und für Gehölzrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung geben.
  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen.
  • Wenn die Symmetrie gestört ist im späten Frühjahr sämtliche Triebe leich einkürzen.

Vermehrung • Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife • Halbharte Stecklinge im Sommer. Die Bewurzelung erfolgt in einem beheizten Vermehrungsbeet. • Absenker im Frühjahr oder im Herbst


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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