Physalis peruviana
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Physalis peruviana L. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Solananae Ordo: Solanales |
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Physalis peruviana (= Physalis edulis), umgangsprachlich Andenkirsche, Kapstachelbeere, Peruanische Judenkirsche, ist eine Staude, die oft als Einjährige kultiviert wird.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Physalis peruviana wurde 1763 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Andenkirsche ist eine Art aus der Gattung Physalis, die 80 Arten umfasst und zur Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 1,5 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Physalis peruviana ist sommergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, eiförmig und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die trichterförmigen Blüten sind gelb und erscheinen von Juni bis August. Die Blüten sind einzeln angeordnet.
Die gelben Früchte sind Beeren und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Herbst.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Physalis peruviana stammt aus Peru und ist eingebürgert in Europa.
[Bearbeiten] Standort
Die Andenkirsche bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -12,2º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen Tonböden und fühlt sich in frischen Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
Geeignet für den Küchen- oder Gemüsegarten, in Rabatten sowie als Kübelpflanze im unbeheizten Wintergarten oder Kalthaus. Die lampionartigen Kelchblätter der Blüten sind schöne Trockenblumen.
[Bearbeiten] Pflege und Vermehrung
Nicht überdüngen, da sonst weniger Blüten und folglich auch Früchte ausgebildet werden. Lediglich im Frühjahr etwas mulchen. Bei der Kultur als Mehrjährige im Frühling um etwa die Hälfte zurückschneiden.
Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr, Einjährige direkt am Standort, Mehrjährige im Frühbeetkasten.
[Bearbeiten] Varietäten, Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bis auf die reifen Beeren sind sämtliche Pflanzenteile giftig. Kontakt mit den Blättern kann Hautreizungen hervorrufen.
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
Mehlige Absonderungen an Blättern, Blüten oder Früchten deuten auf Raupenbefall hin. Abhilfe schafft das Absammeln der Raupen, der Einsatz eines Insektizids oder biologische Schädlingsbekämpfung.
[Bearbeiten] Mensch und Physalis peruviana
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Physalis peruviana in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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