Rosa brunonii
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Rosa brunonii Lindl. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Rosanae Ordo: Rosales |
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Rosa brunonii, umgangsprachlich Himalaya-Moschus-Rose, ist eine Kletterpflanze.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Rosa brunonii wurde 1820 von John Lindley beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Himalaya-Moschus-Rose ist eine Art aus der Gattung Rosa, die 149 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Kletterpflanze wird etwa 6 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Rosa brunonii ist sommergrün, die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich geformt und haben einen fein gesägten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die duftenden, radförmig fünfzähligen Blüten erscheinen von Juni bis Juli. Sie sind in Schrimrispen angeordnet.
Die violetten Früchte sind Rosenfrüchte. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Rosa brunonii stammt aus Afghanistan, Pakistan, Nepal und Si-Chuan.
[Bearbeiten] Standort
Die Himalaya-Moschus-Rose bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -12,2º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in trockenen bis frischen Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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