Sambucus nigra

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Sambucus nigra L.

Caprifoliaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmrispe

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Dipsacanae
Ordo:
Dipsacales


Sambucus nigra, umgangsprachlich Schwarzer Holunder, auch Holderbusch oder Holler, in Norddeutschland oft auch als Fliederbeerstrauch bezeichnet, ist eine der in Mitteleuropa häufigsten Straucharten.

Namensherkunft

Sambucus nigra wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Der Schwarze Holunder ist die Typus-Art der Gattung Sambucus, die über 10 Arten umfasst und zur Familie der Adoxaceae (Moschuskrautgewächse) gehört. Diese Zuordnung erfolgte über genetische Analysen der APG (Angiosperm Phylogeny Group - Mark Chase) und wurde mit der Klassifikation APG IV (2016) veröffentlicht.

Merkmale

Ein großer Holunderstrauch
Junge Zweige
Alter Stamm
Laub und grüne Früchte
Unreife Früchte
Reife Früchte
Ein "Eyecatcher" im Garten: 'Black Lace'
... wird in der Landschaft leider zum "Optischen Ärgernis"
Sambucus nigra (rechts) und Sorbus aucuparia an einem Pferdestall
Fruchtender Sambucus - Kleinbaum

Wuchs

Sambucus nigra wächst als lockerer, aufrechter und breitbuschiger Großstrauch mit etwa 3 bis 7 m Höhe und 3 bis 5 m Breite, oder auch als kleiner, kurzstämmiger Baum mit bis zu 11 m Höhe, mit runder Krone und überhängenden Zweigen. Er ist relativ raschwüchsig, mit einem jährlichen Zuwachs von 40 bis 60 cm.

Holz und Rinde

Die Zweige haben weißes Mark, junge Triebe sind dick, ihre Rinde ist hellgrau und hat viele Lentizellen welche als hellere Erhebungen auffallen. Ältere Äste haben eine graue, tief gefurchte, korkartige Borke. Jahrestriebe können bis zu 2 m Länge erreichen, unausgereifte Jungtriebe erfrieren jedoch oft im Winter, nur das ältere Holz ist winterhart.

Blätter

Sambucus nigra ist sommergrün, die Blätter sind (meist zu 5) unpaarig gefiedert, bis zu 30 cm lang mit bis zu 12 cm langen Einzelblättchen, und gegenständig angeordnet. Die Blättchen sind stumpf dunkelgrün, spitz eiförmig und haben einen grob gesägten Rand. Es erfolgt ein früher Laubaustrieb und ein später Blattfall ohne Herbstfärbung. Gerieben verströmen die Blätter einen kräftigen Geruch.

Blüten und Früchte

Die duftenden, radförmig fünfzähligen (zum geringen Teil auch vierzähligen) Blüten sind weiß oder leicht gelblich und erscheinen von Juni bis Juli. Sind in bis zu 30 Zentimeter großen, flachen Schirmrispen angeordnet, welche am jungen Holz wachsen. Der frische Duft der Blüten ist unverwechselbar und typisch für den Holunder.

Die bekannten "Holunderbeeren" ("Fliederbeeren") sind runde, glänzend schwarze, sehr saftreiche Steinfrüchte, sehr zierend und stark färbend. Die anfangs roten, später schwarzen, ungefähr sechs Millimeter großen "Beeren", welche jeweils drei Kerne enthalten, beginnen im August und September zu reifen. Währenddessen färben sich auch die Stiele, an denen sie sitzen, rötlich. Die Früchte werden hauptsächlich durch Vögel (z.B. Amseln, Drosseln, Stare) verbreitet. Achtung: Der burgunderrote Saft - auch aus den Hinterlassenschaften der Vögel - ist aus Textilien kaum auswaschbar!

Wurzelsystem

Der Holunder ist ein Flachwurzler mit flach ausgebreitetem, dicht verzweigtem Wurzelwerk.

Verbreitung

Sambucus nigra ist anzutreffen in ganz Europa, der Türkei, dem Nord-Irak und dem West-Iran, in Westsibirien, im nördlichen Indien, dem Kaukasus, Kleinasien und in Nordafrika. Seine natürliche Verbreitung ist in feuchten Wäldern auf nährstoffreichen, humosen und tietgründigen Ton- und Lehmböden. Er besiedelt gern, meist mithilfe von Aussaat durch Vögel, Plätze an übermäßig Stickstoff-reichen Standorten an Böschungen, in Waldlichtungen und auf Schuttplätzen (= Ruderalpflanze); in Siedlungsnähe tritt er vermehrt auf in der Nähe von Wegen, Hauswänden, Ställen und Kompostplätzen (= Stickstoff-Anzeiger).

Standort

Der Schwarze Holunder liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C (Winterhärtezone 5a). Er ist an den Boden insgesamt anspruchslos, bevorzugt jedoch kalkreiche, frische, stickstoff- und humusreiche Böden, wächst auf sandigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl, gedeiht aber auch auf an sandigen und trockenen Standorten. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen.

Sambucus nigra gilt als Stickstoffanzeiger, er liebt mittelschwere, nährstoffreiche Böden; bei geringer Ernährung bleiben die Pflanzen klein.

Verwendung

Der Holunder ist ein wertvoller, anspruchsloser Strauch für Schutzpflanzungen im Siedlungs- und Industriebereich, zur Bepflanzung von Rohböden, Schuttplätzen, Knicks (Wallhecken); in Windschutzpflanzungen widersteht er auch permanenten Küstenwinden. Als Vogelnährgehölz ist er auch geeignet auch zur Unterpflanzung halbschattiger Gehölzbestände. Diese alte Kultur- und Heilpflanze fehlte in keinem Bauerngarten. Die Pflanzen eignen sich außerdem für den Quellschutz, den Uferschutz von Weichholzzonen an breiten Fließgewässern und den Uferschutz von Hartholzzonen an breiten Fließgewässern.
Zu jedem Kompost gehört ein 'Hollerbaum', als Schattenspender und Stickstoff-Verwerter!
In ländlichen Siedlungen kann er für erwerbsmäßige Beerenobstanlagen eingesetzt werden, im Garten für gemischte Strauchrabatten, in Wildgärten zum Vogelschutz. Die etwas schwachwüchsigeren Sorten, mit Blattformen und farbigem Laub, dürfen getrost etwas mehr Wertschätzung genießen und im Garten für "Kontraste" sorgen.

Holunder als Heilmittel

Holundersaft und die Holunderbeeren, aber auch Tees aus Rinde und Blütenständen gelten als probate Hausmittel gegen Erkältung, Nieren- und Blasenleiden sowie zur Stärkung von Herz und Kreislauf und finden bis heute Anwendung. Als Faktoren dieser Wirkung gilt das in den Früchten mit 180mg/kg reichlich enthaltene Vitamin C sowie Vitamin B, Fruchtsäuren, ätherische Öle, die auch in den Blüten enthalten sind, Flavonoide und vor allem das farbgebende Anthocyan. Dieses Antioxidans schützt die Zellmembranen vor Veränderungen durch freie Radikale und verlangsamt so den Alterungsprozess der Pflanzenzellen wie auch der Zellen des menschlichen Konsumenten. Zusätzlich soll es einen entzündungshemmenden und dadurch schmerzlindernden und fiebersenkenden Effekt haben.

Studien haben gezeigt, dass Holunder-Extrakte ein wirksames Mittel zur Behandlung der Grippe sind. Die ätherischen Öle mit ihren Aromakomplexen wirken leicht schweißtreibend und schleimlösend. Auch bei Magenbeschwerden wird Holundertee in der Hausmedizin erfolgreich angewandt. Die getrockneten Blüten werden als „Flores sambuci“ in Drogerien und Apotheken angeboten.

Die Früchte haben eine leicht abführende Wirkung. Holunderöl wird durch Kaltpressung aus Samen gewonnen und findet in Kosmetik, Pharmazie und Medizin Anwendung. [Einzelnachweise 1]

Holunder als Farbstoff

Die Beeren des Schwarzen Holunders enthalten den violetten Farbstoff Sambucyanin. Dieses zu den sekundären Pflanzenstoffen gehörende Flavonoid befindet sich überwiegend in den Schalen der Beeren (bis zu 60 %) und soll als Radikalfänger auch das Risiko von Herz-/Kreislauferkrankungen und Krebs senken.

Der Farbstoff wurde früher zum Färben von Haaren und Leder sowie auch Rotwein eingesetzt. Nachdem sowohl die Konsumenten als auch die Lebensmittelindustrie inzwischen höhere Ansprüche an Färbemittel und Farbstoffe stellen, gewinnt dieser natürliche Farbstoff heute wieder an Wert. Er wird für Süßigkeiten und Molkereiprodukte in der Lebensmittelindustrie sowie in der Textilindustrie verwendet. [Einzelnachweise 2]

Holunder als Lebensmittel

Sowohl die Blütenstände als auch die daran gereiften Früchte lassen sich als Lebensmittel verwenden.

Die bekannteste Zubereitungsform für die Blüten sind ausgebackene Holunderblüten, die im deutschen Sprachraum als Hollerküchel, Holunderpfannekuchen, Holunderküchle oder Hollerschöberl bezeichnet werden. Dabei werden die Schirmrispen in einen dünnflüssigen Teig aus Mehl, Eiern und weiteren Zutaten getaucht und anschließend gebraten oder frittiert. Darüber hinaus werden die Blüten als geschmacksgebende Komponente für Getränke verwandt. Besonders weit verbreitet sind Holunderlimonade bzw -sirup und Holundersekt. Die Blüten werden in eine Zuckerlösung gelegt und nach einigen Tagen abfiltriert. In dieser Zeit hat die Zuckerlösung den Holundergeschmack angenommen. Es ist ebenfalls möglich, aus dem Holunder einen (Wild-)Obstbrand herzustellen. Dabei dürfen jedoch ausschließlich die vollständig reifen und schwarzen Beeren verwendet werden, die vor dem Maischvorgang von den Dolden entfernt werden müssen.

Da die Beeren des Holunders schwach giftig sind, kommt es nach rohem Verzehr bei empfindlichen Personen zu Unwohlsein. Sie sollten daher bei der Verarbeitung zu Gelee, Mus, Saft oder Wein erhitzt werden. In Norddeutschland kocht man aus den Beeren eine "Fliederbeersuppe"; sie finden zum Backen Verwendung und kommen als Zutat in Rote Grütze vor. Ebenfalls in Norddeutschland ist die Verwendung des eingedickten Saftes aus den Früchten in Grog üblich (d. h. mit heißem Wasser und Rum gemischt). Die Beeren lassen sich problemlos einfrieren. Der Saft ist sehr aromatisch, aber säurearm und kaum süß. Daher wird er oft mit Apfelsaft oder anderen süßen Fruchtsäften gemischt. [Einzelnachweise 3]

Pflege und Vermehrung

Im zeitigen Frühjahr abgefrorene Triebe auf 2 bis 3 Knospen über der Basis oder auf verbleibende Äste zurückschneiden. Alte Fruchttriebe werden nach der Ernte entfernt, und es sollten nur etwa 15 junge Triebe belassen werden, welche dann im Folgejahr die neue Ernte bringen.
Vermehrung durch Aussaat im Herbst, in Töpfe im Frühbeetkasten. Im Frühsommer können außerdem Grünstecklinge genommen werden.
Vermehrung der Sorten durch Steckholz: Bei frostfreiem Wetter im Dezember/Januar aus starken Jahrestrieben ca. 15 cm lange Steckhölzer schneiden, diese bis zum Frühjahr frostfrei (in feuchtem Sand) lagern, dann bis an die obersten Knospen in den Boden stecken; im Herbst können dann die bewurzelten Stecklinge gestutzt und an direkt an den Bestimmungsort gepflanzt werden.

Varietäten, Sorten

Es gibt sowohl eine Reihe von Zier-Sorten als auch Frucht-Sorten. Beispiele:

  • Sambucus nigra 'Laciniata' - Geschlitztblättriger Holunder, schwächerer Wuchs als die Art
  • Sambucus nigra 'Aurea' - Gold-Holunder, mit goldgelb gefärbten, zum Herbst hin gelb-grünen Blättern; etwas schwächerer Wuchs als die Art
  • Sambucus nigra 'Aureomarginata' - Goldgerändeter Holunder, schön zwischen dunklen Gehölzen im Garten
  • Sambucus nigra 'Gerda' (BLACK BEAUTY) - Dunkelblättriger Holunder, mit rosaweißen Blütenständen und essbaren Früchten
  • Sambucus nigra 'Guincho Purple' - Teilweise violettblättrige Hollunder, weiße Blütenstände
  • Sambucus nigra 'Eva' (BLACK LACE) - Geschlitzt - Dunkelblättriger Holunder, mit schönen rosa Blütenständen
  • Sambucus nigra 'Linearis' - Mit schmalblättrigem bis fadenförmigem Laub, bildet transparente Büsche
  • Sambucus nigra 'Thundercloud' - Dunkel violettblättriger Holunder, mit rosaweißen Blütenständen
  • Sambucus nigra 'Monstrosa' - Gedrungen wachsender Holunder, Größe bis 200 cm
  • Sambucus nigra 'Naomi' - Fein gelbgerandeter Holunder
  • Sambucus nigra 'Pulverulenta' - Zwerg-Holunder mit weiß gesprenkelten Blättern, Größe bis 100 cm
  • Sambucus nigra 'Pygmy' - Zwerg-Holunder für den Steingarten, Größe 20 cm
  • Sambucus nigra 'Pyramidalis' - Säulenförmiger Holunder, eine etwa 2 m hohe Kuriosität
  • Sambucus nigra var. viridis - Gelbgrünfrüchtiger Holunder

Fruchstsorten sind auf einheitliche Fruchtreife, größere Dolden und günstige Inhaltsstoffe selektiert bzw. gezüchtet; - verbreitet sind:

  • 'Haschberg' - Reife Anfang bis Mitte September
  • 'Mammut' - Reife Anfang September
  • 'Samyl', 'Sampo', 'Samdal' - dänische Sorten, Reife Mitte bis Ende August


Diese Unterarten werden, je nach Autor, auch als eigenständige Arten behandelt und in einigen Katalogen als solche geführt:

  • Sambucus nigra L. subsp. canadensis Bolli, Kanadischer Holunder (Sambucus canadensis): Die Heimat ist das östliche Nordamerika.
  • Sambucus nigra L. subsp. cerulea (Raf.) Bolli, Blauer Holunder (Sambucus cerulea): Die Heimat ist das westliche Nordamerika.
  • Sambucus nigra L. subsp. palmensis (Link) Bolli, Sambucus palmensis: Endemisch in den Lorbeerwäldern der Kanarischen Inseln, ist vom Aussterben bedroht.

Giftigkeit

Sämtliche Pflanzenteile verursachen bei Verzehr schwere Übelkeit, Kontakt mit den Blättern kann zu Hautreizungen führen. Sowohl in den Blättern, der Rinde, unreifen Beeren und in den Samen reifer Beeren ist das cyanogene Glycosid Sambunigrin enthalten. Bei Kindern und sensiblen Personen führt der Verzehr zu Symptomen von Erbrechen und leichten Krämpfen bis hin zu starkem Durchfall oder Magenbeschwerden. Auch Vögel zeigen bei Aufnahme unreifer Beeren Verdauungsstörungen und Erbrechen, bei ihnen kann die Aufnahme großer Mengen sogar zum Tod führen.
Durch Erhitzen zerfällt Sambunigrin und verliert somit seine toxische Wirkung. Gekocht können die Früchte daher gegessen werden.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Die Schwarze Holunderblattlaus (Aphis sambuci) befällt zumeist nur einzelne Pflanzen, schwächt sie aber durch das Saugen des Pflanzensaftes. Notfalls schafft Abhilfe ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.
Wühlmäuse können gelegentlich Totalschäden anrichten, indem sie die Wurzeln der Sträucher abnagen. In Plantagen kann dies zu erheblichen Ausfällen führen.

Volksglaube

Das Aushacken oder Verstümmeln eines Holunders, dem Sinnbaum von Hel, der Herrscherin der Unterwelt der nordischen Mythologie, brachte Unglück oder Tod. Der Hollerstrauch im Hausgarten galt als Lebensbaum, das Verdorren zeigte den Tod eines Familienmitglieds an.
Er galt als Abwehrmittel gegen schwarze Magie und Hexen, schützte vor Feuer und Blitzeinschlag. Man sollte unter ihm vor Schlangenbissen und Mückenstichen sicher sein. Auch beherbergte er wohlgesinnte Hausgeister, was den Strauch in vielen Hausgärten heimisch werden ließ und zu dem Spruch führte, dass man vor einem Hollerbusch den Hut ziehen müsse.
Der unangenehme Geruch des Laubes soll daher kommen, dass sich Judas einer Legende nach an einem Holunderbaum erhängt hat.

Siehe auch

Belege

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.

Einzelnachweise

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder CC-BY-SA 3.0 - Liste der Autoren: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwarzer_Holunder&action=history
  2. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder CC-BY-SA 3.0 - Liste der Autoren: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwarzer_Holunder&action=history
  3. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder CC-BY-SA 3.0 - Liste der Autoren: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwarzer_Holunder&action=history

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