Sanguisorba officinalis

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Sanguisorba officinalis L.

Rosaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

179A / 961d22 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales
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Sanguisorba officinalis, umgangssprachlich Grosser Wiesenknopf, ist eine Staude.

Namensherkunft

Sanguisorba officinalis wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Sanguisorba officinalis ist eine Art aus der Gattung Sanguisorba, die circa 15 bis 39 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 30 bis 120 Zentimeter hoch.

Blätter

Sanguisorba officinalis ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Sanguisorba officinalis dunkelrote radförmig vierzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sanguisorba officinalis stammt aus ganz Europa, Ostsibirien, Westsibirien (bis zum Jenissei) und Zentralasien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Im Herbst zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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