Silybum marianum

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Silybum marianum (L.) Gaertn.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Silybum marianum, umgangssprachlich Gewöhnliche Mariendistel, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Silybum marianum wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Joseph Gaertner in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Silybum marianum ist eine Art aus der Gattung Silybum, die circa 3 bis 9 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Silybum marianum - Blätter
Silybum marianum - Blüten
Silybum marianum - Zweige

Wuchs

Die Pflanzen werden 15 bis 300 Zentimeter hoch.

Blätter

Silybum marianum hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Silybum marianum hellviolette radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Silybum marianum stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, dem Irak, dem Kaukasus, dem Iran, Afghanistan, Nord-Afrika, von den Kanaren und Madeira und ist auf den Britischen Inseln, in der Schweiz, dem östlichen Mitteleuropa, Osteuropa, Nordamerika, Südamerika und Australien eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Silybum marianum entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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