Stellaria media

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Stellaria media (L.) Vill.

Caryophyllaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dichasium

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales
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Stellaria media, umgangssprachlich Vogelmiere, Vogel-Sternmiere, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Stellaria media wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Domínique Villars in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Stellaria media ist eine Art aus der Gattung Stellaria, die circa 125 bis 306 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Stellaria holostea.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 5 bis 40 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Stellaria media hat einfache, mittelgrüne gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind eiförmig, ganzrandig und sitzend. Die Blätter haben eine drüsige Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von März bis Oktober trägt Stellaria media weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Dichasien angeordnet sind.

Die Früchte der Pflanzen sind grün.

Wurzelsystem

Verbreitung

Stellaria media stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, Nord-Afrika, Nord-Asien und Grönland und ist in allen acht Grossräumen eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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