Drimia maritima

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Drimia maritima (L.) Baker

Asparagaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Karyopse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Drimia maritima, umgangssprachlich Weisse Meerzwiebel, ist eine herbstblühende Zwiebelpflanze.

Namensherkunft

Drimia maritima wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1978 von William Thomas Stearn in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Drimia maritima ist eine Art aus der Gattung Drimia, die circa 99 bis 104 Arten umfasst und zur Familie der Asparagaceae (Spargelgewächse) gehört.

Merkmale

Drimia maritima - Knospen
Drimia maritima - Blüten
Drimia maritima - Zwiebeln
Drimia maritima - Blütenstand

Wuchs

Die Pflanzen werden 50 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Drimia maritima ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Drimia maritima weiße radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen.
  • Das Laub nach der Blüte stehenlassen damit die Pflanze Kraft für das kommende Jahr sammeln kann.
  • Im Spätsommer 8 Zentimeter tief pflanzen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Brutzwiebeln im Spätsommer.

Sorten

Giftigkeit

Drimia maritima ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Deformierte und verfärbte Blüten und Blätter deuten auf eine Viruserkrankung hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Desweiteren sollte die Ausbreitung durch Insekten verhindert werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Drimia maritima

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