Zuletzt geändert am 19. April 2015 um 23:12

Actinidia deliciosa

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Actinidia deliciosa Planch.

Actinidiaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: herzförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Beere

VI

158C / fbe5cb 

Knospenanordnung: B&uuml;schel

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Ericanae
Ordo:
Actinidiales

Actinidia deliciosa (= Actinidia chinensis var. deliciosa A.Chev.), auf Deutsch Chinesische Stachelbeere, Chinesischer Strahlengriffel oder Kiwi ist eine nur in Kultur vorkommende Art aus der Gattung Actinidia (Strahlengriffel). Diese Art, besonders die Sorte Actinidia deliciosa 'Hayward', liefert den Großteil der weltweit gehandelten Kiwifrüchte.

Sie wird erst seit 1984 [1] als eigene Art von Actinidia chinensis (Chinesischer Strahlengriffel) unterschieden.[2]

Namensherkunft

Actinidia deliciosa wurde bereits von Auguste Jean Baptiste Chevalier beschrieben und benannt, aber erst 1984 von Chou Fen Liang und Allan Ross Ferguson in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Der Name Kiwi für diese Frucht wurde aus marktstrategischen Überlegungen 1959 in Neuseeland erfunden und leitet sich vom Kiwi-Vogel ab.

In Nordamerika und deutschsprachigen Ländern wird die Frucht meistens „Kiwi“ genannt, im Gegensatz zu den meisten anderen englischsprachigen Ländern, wo die Frucht „kiwi fruit“ („Kiwifrucht“) genannt wird.

Die Bezeichnung „Kiwi“ wurde nicht geschützt, und so wurde sie schon bald auch für außerhalb Neuseelands angebaute Kiwis verwendet. Die in Neuseeland angebauten Kiwis werden heute unter dem Markennamen Zespri™ von der gleichnamigen Marketingorganisation vertrieben. Bei den aus Neuseeland importierten Kiwis handelt es sich um Actinidia deliciosa 'Hayward'.

Taxonomie

Actinidia deliciosa ist eine Art aus der Gattung Actinidia, die circa 86 bis 89 Arten umfasst und zur Familie der Actinidiaceae (Strahlengriffelgewächse) gehört. 1984 wurde sie von den Botanikern Chou Feng Liang aus China und Allan Ross Ferguson aus Neuseeland beschrieben, beider Spezialgebiet sind die Actinidiaceae.


Merkmale

Wuchs

Actinidia deliciosa ist eine ausdauernde, verholzende Kletterpflanze, die sehr starkwüchsig ist. Die linkswindende Schlingpflanze hat einen lianenartigen Wuchs und kann bis zu 10 Meter hoch ranken. Actinidia deliciosa gilt als sogenannter "Starkschlinger", die ähnlich Wisteria oder Celastrus durch ausgeprägtes Dickenwachstum hohe pflanzenverursachte Kräfte auf Kletterhilfen ausüben. Als Kletterhilfe eignen sich Stahlseile, Stäbe, Stützen und Spaliere mit deutlich vertikaler Ausrichtung. Um an glatten Stützen ein Abrutschen der Pflanze zu verhindern, sollten diese in regelmäßigen Abständen mit kleinen Querverstebungen versehen sein. In Anbetracht des unter Umständen schweren Fruchtbehangs sollte auf eine ausreichende Dimensionierung der Kletterhilfen geachtet werden.

Blätter

Blattunterseite einer A. deliciosa
Schön zu sehen die leichte Behaarung des Blattes

Die sommergrünen Blätter sind wechselständig und sind je nach Varietät sehr unterschiedlich geformt. Sie sind breit bis langgestreckt, oval bis herzförmig und an der Unterseite weich behaart. Durch den natürlichen, vollständigen Laubabwurf im Herbst hat Actinidia deliciosa in dieser Zeit nur einen geringen Lichtbedarf. Der Neuaustrieb erfolgt ab März.

Blüten und Früchte

A. deliciosa vor der Blüte

Actinidia deliciosa ist diözisch, das heißt es gibt männliche und weibliche Blüten an getrennten Pflanzen, deren Geschlecht nur an den unterschiedlichen Blüten erkennbar ist. Die Blüten stehen einzeln oder zu mehreren in Blütenständen, die seitlich aus Blattachseln entspringen. Die Blütenstände entstehen an vorjährigen Trieben. Die Anfang Juni erscheinenden weiblichen Blüten haben einen Durchmesser von 5 – 6 cm und eine weisse Färbung. Zahlreiche strahlenförmig angeordnete Griffel und Narben kommen aus einem Fruchtknoten hervor. Die ebenfalls Anfang Juni erscheinenden männlichen Blüten sind im Durchschnitt 4 cm groß und reinweiß, sie weisen fast nur Staubgefäße auf. Eventuell findet sich in der Mitte noch ein verkümmerter Fruchtknoten mit Griffel. Die Kronblattränder sind leicht gewellt. Die Blüten sitzen an der Basis der Neutriebe. Wenn diese primären Triebe durch Spätfröste erfrieren, gibt es keinen Fruchtansatz im gleichen Jahr. Junge Triebe sind rot behaart.

Zur Befruchtung muss zu weiblichen Pflanzen immer ein männlicher Partner etwa im Verhältnis 1:7 dazu gepflanzt werden. Im Handel sind die weiblichen Sorten ’Hayward’, ’Starella’ und die männlichen Sorten ’Matua’ und ’Tomuri’ erhältlich. Die moderne Kiwi-Sorte Actinidia deliciosa 'Jenny' trägt männliche und weibliche sowie zwittrige Blüten auf einer Pflanze. Dadurch ist nur ein Exemplar erforderlich, um eine jährliche Ernte zu garantieren. Der versiertere Gärtner kann auch mit männlichem und weiblichem Veredelungsmaterial eine Pflanze ziehen, die sowohl männliche als auch weibliche Blüten bekommt. Diese Varianten der Veredelung gehen jedoch zu Lasten des Ertrags und sind daher nur bei Platzmangel zu empfehlen.


Will man Actinidia deliciosa aus dem Samen der Früchte ziehen, werden sie in einem Gefäß mit torfhältiger Einheitserde ausgesät und nur leicht angedrückt. Den Samen nicht mit Erde bedecken.
Tipp: Um den Samen leichter aus der Frucht zu gewinnen kann man das Fruchtfleisch in warmes Wasser geben, wo sich die Samen dann nach ein paar Tagen lösen. Das Gefäß als Schutz vor Austrocknung mit Folie abdecken. Der Samen keimt nach etwa zwei Wochen und wenn die ersten Blätter da sind kann man die Folie entfernen. Bei einer Größe von drei Zentimetern können die Pflänzchen umgetopft werden.

Aus Samen gezogene Kiwipflanzen blühen erst nach etwa zehn Jahren. Empfehlenswert ist der Kauf von veredelten bzw. von stecklingsvermehrten Pflanzen, denn sie blühen schon nach zwei bis drei Jahren, die Fruchtproduktion beginnt nach vier Jahren.

Kiwiblütenknospe kurz vor dem Entfalten

Nach sieben Jahren ist beim Anbau in klimatisch begünstigten Gebieten mit etwa 1000 Früchten pro Rebe zu rechnen. Die Früchte sind ovale bis walzenförmige Beeren von bis zu acht Zentimetern Länge und fünf Zentimeter Breite. Manchmal sind sie zweiseitig abgeflacht. Die Schale ist dünn und fellartig behaart. Die Farbe der Schale ist je nach Varietät grün bis braun. Das Fruchtfleisch ist glasig, saftig und je nach Varietät hell- bis dunkelgrün. Die Fruchtachse ist cremefarben und fleischig. Die zahlreichen Karpelle erscheinen im Querschnitt strahlenförmig hell, zwischen ihnen sitzen viele kleine dunkle Samen. Samenanzahl und Fruchtgröße hängen stark voneinander ab, weshalb eine gute Befruchtungsquote für den Ertrag wichtig ist. Die Frucht braucht fünf Monate zum Heranreifen, so dass nicht vor Anfang bis Mitte November geerntet werden kann. Die nach der Ernte noch harten Früchte reifen bei der Lagerung nach. Die braune Schale, die mit kurzen braunen Härchen überzogen ist, wird nicht mitgegessen, die Kerne können mitgegessen werden. Bei einer Lagerung etwas über 0°C sind die Früchte etwa sechs Monate haltbar, wodurch der ganzjährige Transport der Früchte unproblematisch ist.


Wurzelsystem

Das Wurzelsystem ist flach und stark verzweigt.

Verbreitung

Actinidia deliciosa distribution graphic file 57,7KB.png

Die Früchte stammen ursprünglich aus dem südlichen China. Die Lehrerin Mary Isabel Fraser importierte die ersten Samen aus einer Mission in Yichang im Jangtsekiangtal im Januar 1904 nach Neuseeland. Der Gärtner Alexander Allison pflanzte diese auf seinem Grundstück südlich von Wanganui an, wo die Pflanzen 1910 erstmals Früchte auf neuseeländischem Boden trugen. Der Gartenbauwissenschaftler Hayward Wright züchtete aus diesen zunächst Chinesische Stachelbeere genannten Pflanzen erstmal kommerziell die Sorte 'Hayward', die auch heute noch einen Großteil der gehandelten Kiwifrüchte ausmacht. Um 1950 wurden diese erstmals in der Bay of Plenty angebaut und schon bald darauf nach Europa und Nordamerika exportiert.[3]

Italien ist weltweit der führende Produzent von Kiwifrüchten, gefolgt von Neuseeland, Chile, Frankreich, Griechenland und Japan. In China und Taiwan werden Kiwis nach wie vor angebaut. China ist es bis jetzt jedoch nicht gelungen, zu den wichtigsten zehn Produzenten dieser Frucht aufzuschließen. Angebaut werden Kiwis dort vorwiegend in der bergigen Region von Changjiang und Sichuan.

Standort

Die Pflanze liebt sonnige Standorte und gedeiht am besten an einem warmen und windgeschütztem Platz. Eine zufriedenstellende Entwicklung ist generell nur im Weinbauklima zu erwarten, außerhalb dieser Zonen kommen vereinzelt nur warme und gut geschützte Plätze in Frage. Ein Winterschutz ist nicht nötig (Winterhärtezone 5b). Sollten einzelne Triebe in strengen Wintern zurückfrieren, hat dies keine Schädigung der Pflanzen zur Folge. Sie eignet sich zum Auspflanzen, aber auch für großzügige Pflanzgefäße an Metallpyramiden, wenn man sie einem konsequenten Schnitt unterzieht und die Erde stets feucht hält.

Actinidia deliciosa bevorzugt leicht saure (pH-Wert 4,5-5,5), humose und durchlässige Böden mit hoher Nährstoffkapazität. Diese sollten weder im Frühjahr staunass sein noch im Sommer austrocknen. Reine Lehmböden können mit steinigen Materialien wie z.B. Kies gelockert und mit Kompost angereichert, sandige Böden mit Lehm verbessert werden. Rhododendronerde gemischt mit einem Drittel grobkörniger Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) eignet sich als Zugabe ins Pflanzloch, als auch für den Kübel.[4]

Verwendung

Actinidia deliciosa eignet sich durch ihr dunkelgrünes und dichtes Laub sehr gut als Sonnenschutz und ist mit ihren Früchten eine bereichernde Ergänzung zum herkömmlichen Garten- und Spalierobst. Sie wächst gleichmassen gut an Bäumen wie auch an Lauben und Pergolen - am besten aber vor Hauswänden.

Fasadenbegrünung

Die Pflanze eignet sich für größere Begrünungen an Fassade [5], die gespeicherte Wärme der Wände schützt die neuen Triebe vor Spätfrösten und unterstützt eine bessere Entwicklung der Früchte. Negativer Phototropismus, der die Pflanze als Fassadengrün eher ungeignet machen würde, ist nicht zu beobachten.

Richtwerte für eine Kletterhilfe:

  • Rankhilfe: Wandabstand 8-10 cm
  • Abstand d. senkrechten Stützen 30-40 cm
  • Abstand d. horizontalen Stützen 120 cm
  • Eigengewicht der Pflanze: ca. 20 kg/m2 begrünter Fläche

Blitzableiter, Fallrohre, Dachrinnen usw. sollten nicht erfasst werden, deshalb stets 1,5 m Abstand dahin und zur Traufe halten, sowohl seitwärts als auch nach oben.

Kiwifrucht

Kiwi Plantage

Die Früchte von Actinidia deliciosa werden hauptsächlich frisch konsumiert, man findet sie aber auch als Konserven sowie in Marmelade, Säften und Süsswaren. Sie sind reich an Folsäure, Vitamin E und haben einen hohen Vitamin C - Gehalt. Harte Früchte werden schneller weich, wenn man sie zusammen mit Äpfeln oder Bananen lagert. Normalerweise wird die Kiwi ausgelöffelt; die Schale ist jedoch ungiftig und könnte, wie beim Apfel, auch mitgegessen werden.

Inhaltsstoffe

Kiwis enthalten je 100 g Frucht etwa 71 mg Vitamin C. Sie enthalten außerdem das eiweißspaltende Enzym Actinidain, das jedoch beim Kochen zerstört wird. Rohe Kiwis vertragen sich nicht mit Milchprodukten – die Speise wird nach wenigen Minuten bitter, wenn die Früchte roh hinzugefügt werden, weil das Enzym in der Frucht das Milcheiweiß zersetzt. Dabei bilden sich bitter schmeckende Peptide, die sonst nur beim bakteriellen Verderb auftreten. Abhilfe schafft kurzes Dünsten mit etwas Zucker und Wasser oder Saft. Andererseits sind rohe Kiwis ein guter Nachtisch für eiweißreiche Speisen, da das Enzym die Verdauung der Eiweiße erleichtert.

Querschnitt der Kiwifrucht
100 g Kiwi enthalten:
kcal kJoule Wasser Fett Kohlenhydrate Kalium Calcium Magnesium Vitamin C
51–61 215–255 81–84 g 1,0 g 11 g 295 mg 38 mg 24 mg 71 mg
Deckung des Tagesbedarfs eines Erwachsenen 15 % 5 % 8 % 95 %

Quelle: EU-Nährwertkennzeichnungsrichtlinie (EU NWKRL 90/496/EWG) und Rewe-Nährwerttabelle

Pflege

Actinidia deliciosa

Schnitt

Zur Erzielung einer zufriedenstellenden Qualität und regelmäßiger Ernten bedarf die großfruchtige Kiwi eines regelmäßigen Schnittes. Kiwis fruchten an den Basalaugen der Jahrestriebe, hierin ähneln sie der Weinrebe. Der Schnitt beginnt ab dem 3. Standjahr, wobei zwischen Winter- und Sommerschnitt unterschieden wird. Bei den männlichen Pflanzen ist kein strenger Fruchtholzschnitt erforderlich, sie werden im Winter nur leicht ausgelichtet. Im August werden die fruchttragenden Langtriebe nach dem 5. Blatt oberhalb der letzten Frucht eingekürzt. Pro Trieb belässt man 6 - 7 Früchte. Der Winterschnitt erfolgt Mitte Februar bis Mitte März, nicht später, da sonst die Schnittstellen stark bluten. Beim Winterschnitt werden zu dicht stehende Triebe, sowie über 3 Jahre altes Fruchtholz an den Haupttrieben entfernt. Gleichzeitig wird neues Fruchtholz aus den Haupttrieben nachgezogen. Die letztjährigen Triebe kürzt man um zwei Drittel ein.[6]

Substrat

Gut durchlüftete Einheitserde ist ausreichend für die Kiwi.

Gießen

Actinidia deliciosa mag kalkfreies Wasser, am besten Regenwasser. Ausgepflanzte Kiwis sollten bei sommerlicher Trockenheit 1 bis 2 Mal pro Woche durchdringend gewässert werden. Topfpflanzen in voll belaubtem Zustand sollte man besonders großzügig gießen, da der Wasserbedarf aufgrund der großen und vielen Blätter sehr hoch ist. Wassergaben sollten so dosiert werden, dass die Erde bis zum Topfboden durchfeuchtet wird, es darf auch gerne ein Vorrat im Untersetzer stehen bleiben. Wiederholte oder extreme Trockenheit führt zum Reifestopp der Früchte, zu braunen Blatträndern und zu Blattfall, die Regenerationsfähigkeit ist jedoch sehr hoch. Im Winter sollte die Bodenfeuchtigkeit bei den Topfpflanzen gleichmäig beibehalten, die Gießmenge und -häufigkeit aber an die laublose Winterruhe und den damit verbundenen, deutlich geringeren Bedarf angepasst werden.

Düngen

Es kann mineralischer, als auch organischer Dünger verwendet werden, der während der Wachstumsphase von Anfang April bis September wöchentlich verabreicht wird. Für Kübelpflanzen ist Volldünger für Rhododendron (flüssige, wasserlösliche Pulver oder in Stäbchenform) oder im März und Juni Langzeitdünger gut geeignet. Die ausgepflanzten Kiwis können im Frühjahr mit Kompost und Rhododendrondünger versorgt und gegebenenfalls im Juni nachgedüngt werden.

Arten und Sorten

Actinidia deliciosa weist eine grosse Ähnlichkeit mit Actinidia chinensis auf, bis ca. 1984 wurden sie zu einer Art gezählt. A. deliciosa ist allerdings stärker behaart als A. chinensis. Die Früchte von A. chinensis sind als GOLD-Kiwi im Handel erhältlich.

A. deliciosa - Männliche Blüten

Sorten:

  • 'Hayward': liefert den Großteil der weltweit gehandelten Kiwifrüchte
  • 'Jenny': trägt männliche und weibliche sowie zwittrige Blüten auf einer Pflanze
  • 'Top Star Vantini': die 1989 aus Italien eingeführte ist die erste unbehaarte Sorte.
  • weitere wichtige weibliche Sorten sind 'Bruno', 'Abbott', 'Allison', ’Starella’ und 'Monty'
  • männliche Sorten sind z.B. ’Matua’ und ’Tomuri’


Krankheiten und Schädlinge

Video

Siehe auch

Belege

Literatur

Einzelnachweise

  1. w³TROPICOS-Datensatz des Missouri Botanical Garden
  2. Datensatz beim Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik
  3. Informationen von Zespri
  4. http://green-24.de/forum/ftopic11887.html
  5. http://www.vornbaeumen.com/dynpics/V013_200408_Begruenungs-Systeme.pdf
  6. Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Bayerische Gartenakademie, Merkblatt 3169

Non-commercial Links

Wikipediaes:Actinidia deliciosa

Das könnte Sie auch interessieren