Agoseris grandiflora

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Agoseris grandiflora (Nutt.) Greene

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   4

Blattstand: rosettig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Agoseris grandiflora ist eine Staude.

Namensherkunft

Agoseris grandiflora wurde 1891 von Carl Ernst Otto Kuntze beschrieben und benannt.

Taxonomie

Agoseris grandiflora ist eine Art aus der Gattung Agoseris, die circa 16 bis 42 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Agoseris glauca.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden bis 100 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr. Sie sind vergleichsweise kurzlebig und haben einen niederliegenden Wuchs

Blätter

Agoseris grandiflora ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich und gewimpert. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Mai ist Agoseris grandiflora sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig vielzählige Blüten.

Im Sommer tragen die Stauden braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agoseris grandiflora stammt aus Kalifornien, Idaho, Montana, Nevada, Oregon, Utah und Washington.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5,8 und 7,3 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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