Allium guttatum subsp. sardoum: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. Januar 2013, 22:34 Uhr

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Allium guttatum subsp. sardoum (Moris) Stearn

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: fachspaltige Kapsel

 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales

Allium guttatum subsp. sardoum, umgangsprachlich Sardischer Tüpfel-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium guttatum subsp. sardoum wurde bereits von Giuseppe Giacinto Moris beschrieben und benannt, aber erst 1978 von William Thomas Stearn in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Der Sardische Tüpfel-Lauch ist eine Unterart aus der Gattung Allium, die 824 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Holz und Rinde

Blätter

Allium guttatum subsp. sardoum ist sommergrün, die Blätter sind grundständig angeordnet. Sie sind lineal geformt und haben einen glatten Rand.


Blüten und Früchte

Die Blüten sind in Dolden angeordnet.

Die Früchte sind fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium guttatum subsp. sardoum stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Iberischen Halbinsel, der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, Algerien, Marokko und der Türkei (ohne europäische Türkei).

Standort

Der Sardische Tüpfel-Lauch bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -23,3º C. Er wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen Tonböden und fühlt sich in trockenen bis frischen Substraten wohl.


Verwendung

Pflege

Arten und Sorten

Giftigkeit

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Mensch und xy

Geschichte

xy in der Kunst

Symbolik

Aberglaube

Siehe auch

Belege

Literatur

Einzelnachweise

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.

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