Zuletzt geändert am 31. Oktober 2013 um 09:31

Begonia x albopicta

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Begonia x albopicta W.Bull

Begoniaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Begoniales

Begonia x albopicta, umgangssprachlich Weissgefleckte Begonie, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Begonia x albopicta wurde 1885 von William Bull beschrieben und benannt.

Taxonomie

Begonia x albopicta ist eine Art aus der Gattung Begonia, die circa 1545 bis 1724 Arten umfasst und zur Familie der Begoniaceae (Begoniengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Begonia obliqua.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 60 bis 100 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Begonia x albopicta ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gewellt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Begonia x albopicta weiße, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Halbsträucher bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Begonia x albopicta stammt aus Brasilien.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Topferde mit beigemischtem Sand.

Verwendung

Der Zierwert von Begonia x albopicta entsteht vor allem durch das zierende Laub.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum alle 2 bis 3 Wochen während des Wachstums Flüssigdünger geben.
  • Während des Wachstums mäßig gießen, im Winter wenig gießen. Generell weiches Wasser verwenden .
  • Die Temperatur sollte im Sommer bei 20°C, im Winter bei 15 bis 18°C liegen.
  • Gelegentlich nach Bedarf im Frühjahr sämtliche Triebe einkürzen um die Pflanzen an den vorhandenen Platz anzupassen.

Vermehrung durch Kopfstecklinge im Frühjahr oder im Sommer. Die Bewurzelung erfolgt in einem beheizten Vermehrungsbeet.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Begonia x albopicta

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