Zuletzt geändert am 31. Oktober 2013 um 15:11

Chenopodium berlandieri

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Chenopodium berlandieri Moq.

Chenopodiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Nuss

149D / d5e1ac 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Chenopodium berlandieri, umgangssprachlich Berlandiers Gänsefuss, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Chenopodium berlandieri wurde 1840 von Christian Horace Bénédict Alfred Moquin-Tandon beschrieben und benannt.

Taxonomie

Chenopodium berlandieri ist eine Art aus der Gattung Chenopodium, die circa 171 bis 316 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 10 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 0.6 bis 1 Meter.

Blätter

Chenopodium berlandieri hat einfache, dunkelgrüne wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind eiförmig und ganzrandig. Sie sind gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Chenopodium berlandieri hell giftgrüne radförmig sechszählige Blüten die in Ähren angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Im Herbst tragen die Pflanzen schwarze Nüsse.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Chenopodium berlandieri stammt aus den USA und Mexiko und ist in Europa eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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