Phleum alpinum: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 5. Juli 2011, 13:14 Uhr

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Phleum alpinum L.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: nass

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Phleum alpinum (= Phleum commutatum, Phleum rhaeticum), umgangsprachlich Alpen-Lieschgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Phleum alpinum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Das Alpen-Lieschgras ist eine Art aus der Gattung Phleum, die 15 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanze wird etwa 0,5 m hoch. Sie ist langsamwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.

Holz und Rinde

Blätter

Phleum alpinum ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, lineal geformt und haben einen glatten Rand.


Blüten und Früchte

Die Blüten sind gelb und erscheinen von Juli bis August. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.

Die Früchte sind Karyopsen. Sie entwickeln sich im Sommer.

Wurzelsystem

Verbreitung

Phleum alpinum stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, West- und Ost-Sibirien, Kamtschatka, Zentralasien, Afghanistan sowie Ostasien und in eingebürgert in Nordamerika, Mexiko, Chile, Argentinien und Uruguay.

Standort

Das Alpen-Lieschgras bevorzugt einen halbschattigen Standort.

Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird schlecht vertragen. Phleum alpinum ist nur gering kalktolerant.

Verwendung

Pflege

Arten und Sorten

Giftigkeit

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Mensch und xy

Geschichte

xy in der Kunst

Symbolik

Aberglaube

Siehe auch

Belege

Literatur

Einzelnachweise

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • efloras.org

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