Ranunculus alpestris: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. August 2012, 17:44 Uhr

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Ranunculus alpestris L.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus alpestris, umgangsprachlich Alpen-Hahnenfuss, ist eine Staude mit reinweißen Blüten.

Namensherkunft

Ranunculus alpestris wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Der Alpen-Hahnenfuss ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die ca. 360 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Staude wird etwa 0,1 m hoch. Sie ist kurzlebig.

Holz und Rinde

Blätter

Ranunculus alpestris ist sommergrün, die Blätter sind grundständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, handförmig geteilt und haben einen grob gesägten Rand.


Blüten und Früchte

Die becherförmigen Blüten sind weiss und erscheinen von Juni bis Juli. Die Blüten sind einzeln angeordnet.

Die Früchte sind Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus alpestris stammt aus den Gebirgsregionen der Iberischen Halbinsel, Frankreichs, der Apenninen- und der Balkanhalbinsel, Zentraleuropas sowie des östlichen Mitteleuropas und Rumäniens.

Standort

Der Alpen-Hahnenfuss bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C. Er wächst auf steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen bis feuchten Substraten wohl.

Verwendung

Geeignet für den Steingarten oder das Alpinum.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat der noch etwas grünen Samen. Diese keimen nicht besonders bereitwillig, unter Umständen muß man mehrere Jahre warten.

Varietäten, Sorten

Giftigkeit

Kontakt mit dem Pflanzensaft kann zu Hautreizungen führen.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizig einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Mensch und Ranunculus alpestris

Geschichte

Ranunculus alpestris in der Kunst

Symbolik

Aberglaube

Siehe auch

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • efloras.org

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