Ranunculus hybridus

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Ranunculus hybridus Biria

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: nierenförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Ranunculus hybridus, umgangssprachlich Bastard-Hahnenfuss, Nierenblättriger Hahnenfuss, ist eine Staude.

Namensherkunft

Ranunculus hybridus wurde von J.A.J. Biria beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ranunculus hybridus ist eine Art aus der Gattung Ranunculus, die circa 432 bis 2271 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ranunculus auricomus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Ranunculus hybridus ist wintergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind nierenförmig, gekerbt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Ranunculus hybridus gelbe radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ranunculus hybridus stammt aus Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien, Jugoslawien (Serbien, Montenegro) und den Ost-Alpen.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Der Pflanzensaft kann bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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